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40 weitere potentielle Lebensretter

 Alle 15 Minuten erkrankt ein Mensch in Deutschland an Blutkrebs und dabei sind weder Erwachsene noch Kinder vor dieser Blutkrankheit sicher. Um die Zahl der möglichen Spender in Deutschland zu erhöhen hat die Firma Scheffer an der DKMS-Typisierungsaktion teilgenommen.

 

 

Die Initiative, so eine Typisierungsaktion im Unternehmen durchzuführen, wurde durch den Betriebsrat eingebracht, da ein Familienmitglied eines Mitarbeiters selbst von der gefährlichen Blutkrankheit betroffen ist. Die Geschäftsleitung befürwortete diese Aktion auf Anhieb und nutzte die Chance sich ebenfalls zu registrieren. Die Kosten für die Registrierungen wurden komplett von Scheffer übernommen, um einen weiteren Anreiz für die Typisierung zu schaffen.

„Obwohl schon viele unserer Mitarbeiter typisiert sind haben wir uns entschieden eine solche Aktion durchzuführen. Es freut uns, dass 40 weitere Mitarbeiter heute bei der freiwilligen Typisierung teilgenommen haben und sich bereit erklärt haben, potentielle Lebensretter zu werden.“, so Thomas Scheffer, Inhaber der Scheffer Unternehmensgruppe.

Während der Registrierung erklärte Dr. Verena Locher vom Werksarztzentrum Oelde den Mitarbeitern die Voraussetzungen für potentielle Stammzellenspender und führte die Typisierung mit ihnen durch.  „Falls sich eine Eignung als Spender  herausstellt, kann meist mittels einer peripheren Stammzellenentnahme gearbeitet werden. Dabei wird dem Spender ein Medikament verabreicht, welches die Anzahl an Stammzellen im Blut erhöht. Danach werden über eine einfache Dialyse die Stammzellen aus dem Blut des Spenders gewonnen.“

Dieses Engagement vieler Unternehmen und Verbände trägt dazu bei, dass die DKMS täglich mindestens 18 Spender ihre Stammzellen an Blutkrebspatienten spenden können.

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